Ich hoffe, das Gedicht gefällt euch. Auch, wenn es eigentlich kein richtiges Gedicht ist.
Nachts
Ich schaue über die Schulter und erblicke seine Gestalt
und gehe vorwärts, wie jemand, der im Wald bei Nacht
das Geräusch von Schritten hört, die näherkommen.
Und stehenbleibt und lauscht und statt Stille hört er
ein Geschöpf das still zu sein versucht.
Was kann er tun?
Blindlings den Weg entlang, stolpernd,
von Zweigen ins Gesicht geschlagen.
Der andere immer näher, doch nicht in Eile,
oder atemlos;
er spielt mit seiner Beute.

